Matteo Manassero Talks the Singapore Open, his Dream Fourball and AC Milan

Matteo Manasseros Sieg beim Castelló Masters Costa Azahar in Spanien kürte ihn zum bis dato jüngsten Sieger in einem European Tour Turnier. Er zog sofort mit einem Titel im Maybank Malaysia Open nach, womit er sich auf Platz 1 und 2 der Liste der jüngsten Tour-Gewinner katapultierte.

Matteo Manasseros Sieg beim Castelló Masters Costa Azahar in Spanien kürte ihn zum bis dato jüngsten Sieger in einem European Tour Turnier. Er zog sofort mit einem Titel im Maybank Malaysia Open nach, womit er sich auf Platz 1 und 2 der Liste der jüngsten Tour-Gewinner katapultierte.

Der 1993 in Verona geborene Italiener hat an allen vier Majors teilgenommen und spricht hier mit uns über das Singapore Open und die drei Golflegenden, mit denen er gerne mal einen Vierball spielen würde.

Sind Sie als amtierender Champion des letzten Singapore Open im Jahr 2012, «Asian Major» genannt, glücklich, dass das Turnier wieder auf dem Tourplan steht?

Ja, ich war total begeistert, dass das Singapore Open wieder im Programm ist. Es war immer eine grosse Veranstaltung an einem tollen Ort und auf einem fantastischen Parcours.

Welche Erinnerungen haben Sie an Singapur und was hat Sie 2016 wieder in die Garden City gezogen?

Ich hatte viel Spass damals und habe viele schöne Erinnerungen an Singapur. Alles sieht so gepflegt aus, und es gibt viele hervorragende Restaurants und interessante Sehenswürdigkeiten hier.

Was gefällt Ihnen am Serapong Golfplatz auf Sentosa?

Sentosa ist sehr anspruchsvoll, der Parcours sehr lang mit vielen Schwierigkeiten. Ich mag, dass die Löcher unterschiedliche Formen haben, die man sich gut merken kann.

Haben Sie ein bevorzugtes Loch oder eins, das Sie fürchten?

15 und 18 mag ich am liebsten. An 18 habe ich fantastische Erinnerungen, weil es das Playoff-Loch war. Es ist nicht einfach, aber mit zwei guten Schlägen kann man «in zwei» hinkommen und einen Eagle schaffen. 15 ist ein kurzes, aber kompliziertes Loch. Man benötigt zwar keinen Driver, aber selbst mit einem Hybrid wird’s eng, um sich eine Birdie-Chance zu erspielen.

Müssen Sie in Asien beim Spielen etwas Besonderes beachten?

Nicht wirklich. Man braucht nur ein paar Tage, um sich auf die Greens einzustellen. Das Gras ist anders und lässt sich schlechter einschätzen. Aber das ist der einzige Unterschied.

Können Sie das Gefühl beschreiben, als Sie beim dritten Playoff-Loch gegen Louis Oosthuizen den 12-Fuss-Eagle eingelocht und damit den Singapore Open 2012 gewonnen haben?

Es war mein bis dahin grösster Sieg und mein erster Playoff-Titel. Dabei einen meiner Lieblingsspieler zu schlagen, war eine grosse Ehre. Es ist ein tolles Gefühl, wenn der Ball nach all dem Stress der Woche vom letzten Putt in das Loch gleitet.

Wie sähe Ihr Traum-Team für einen Vierball aus, und welchen Platz würden Sie wählen?

Seve, Ben Hogan und Tiger Woods in Augusta – das wäre mein Traum-Fourball.

Ausser Golf: Welche Sportarten interessieren Sie? Sind Sie Fan einer Fussballmannschaft? Was machen Sie sonst in Ihrer Freizeit?

Fussball ist meine zweite Leidenschaft, ich bin ein Fan des AC Mailand. In meiner Freizeit spiele ich auch selbst Fussball und treffe mich gerne mit Freunden.

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